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    <title>Feinstaub (PM 10)</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:date>2005-05-11T17:44:47Z</dc:date>
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    <title>Feinstaub (PM 10)</title>
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  <item rdf:about="http://feinstaub.twoday.net/stories/684965/">
    <title>Rußfilter: Deutsche Umwelthilfe fordert &quot;echtes Beschleunigungsgesetz für saubere...</title>
    <link>http://feinstaub.twoday.net/stories/684965/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Rußfilter: Deutsche Umwelthilfe fordert &quot;echtes Beschleunigungsgesetz für saubere Luft&quot;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kabinettsbeschluss droht neue Runde im Schwarzer-Peter-Spiel&lt;br /&gt;
zwischen Bund und Ländern. Kein ausreichender Anreiz zur  &lt;br /&gt;
Nachrüstung von Altfahrzeugen. Vorschlag aus Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
belohnt die Filter-Verweigerer unter den Autoherstellern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &quot;unzureichend und phantasielos&quot; hat die Deutsche Umwelthilfe&lt;br /&gt;
(DUH) den heute von der Bundesregierung verabschiedeten Gesetzentwurf&lt;br /&gt;
zur steuerlichen Förderung sauberer Dieselfahrzeuge kritisiert. Mit&lt;br /&gt;
der Minimal-Förderung von 250 EUR für die sieben Millionen&lt;br /&gt;
Altfahrzeuge auf deutschen Straßen &quot;läuft der Vorschlag an der&lt;br /&gt;
Kostenrealität bei der Nachrüstung vollkommen vorbei&quot;, erklärte&lt;br /&gt;
DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. Bei veranschlagten Kosten von&lt;br /&gt;
etwa 1000 EUR für den nachträglichen Einbau eines geregelten Filters&lt;br /&gt;
sei schon heute absehbar, dass kaum ein Fahrzeughalter auf das&lt;br /&gt;
Angebot eingehe und seinen Diesel-Stinker auf den EU-Förderwert von 5&lt;br /&gt;
Milligramm Ruß pro Kilometer nachrüsten lasse. Außerdem enthalte der&lt;br /&gt;
Kabinettsbeschluss kein erkennbares Angebot an die Bundesländer, den&lt;br /&gt;
leidigen Finanzierungsstreit endlich zu beenden. Damit drohe eine&lt;br /&gt;
neue Runde im unsäglichen Schwarzer-Peter-Spiel auf Kosten der&lt;br /&gt;
Gesundheit der betroffenen Bürger. Resch: &quot;Wir verlangen ein echtes&lt;br /&gt;
Beschleunigungsgesetz für saubere Luft. Jetzt sind die&lt;br /&gt;
Bundestagsfraktionen gefragt, mit einer sachgerechten&lt;br /&gt;
Bonus-Malus-Regelung den gordischen Knoten zu durchschlagen.&quot;               &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scharf wandte sich die Deutsche Umwelthilfe auch gegen den&lt;br /&gt;
Alternativ-Vorschlag, den das Land Rheinland-Pfalz in den Bundesrat&lt;br /&gt;
einbringen will. Der Mainzer Entwurf enthalte zwar eine&lt;br /&gt;
Bonus-Malus-Regelung, die die Nachrüstung von Diesel-Stinkern belohnt&lt;br /&gt;
und die Verweigerung bestraft (und mittelfristig sogar zusätzliche&lt;br /&gt;
Millionen in die Länderkassen spült). Gleichzeitig will&lt;br /&gt;
Rheinland-Pfalz aber Käufern neuer Diesel-Fahrzeuge jeden&lt;br /&gt;
Steueranreiz verweigern. Resch: &quot;Der Vorschlag aus Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
stößt all jene vor den Kopf, die sich seit Anfang 2005 im Vertrauen&lt;br /&gt;
auf die bevorstehende Förderung für einen sauberen Diesel entschieden&lt;br /&gt;
oder ihn bestellt haben. Außerdem belohnt er nachträglich die&lt;br /&gt;
Verweigerer  unter den Autoherstellern, die den Filter immer noch&lt;br /&gt;
nicht serienmäßig anbieten und so Kosten sparen und er bestraft die&lt;br /&gt;
Vorreiter, die den Filter ohne Aufpreis ab Werk einbauen.&quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resch erinnerte daran, dass im Vorfeld der Kabinettsentscheidung&lt;br /&gt;
auch Bundesfinanzminister Hans Eichel öffentlich mit dem Verzicht auf&lt;br /&gt;
die Filterförderung bei Neufahrzeugen geliebäugelt hatte. Käme es so,&lt;br /&gt;
würde nach Überzeugung der Umwelthilfe sofort der Druck auf alle&lt;br /&gt;
Hersteller sinken, die sich bisher nicht auf einen festen Termin zur&lt;br /&gt;
serienmäßigen Ausstattung ihrer Diesel-Pkw festgelegt haben. Resch:&lt;br /&gt;
&quot;Angesichts dieser Vorschläge fragt man sich wirklich, wer in&lt;br /&gt;
Deutschland die Verkehrspolitik macht - die zuständigen Politiker in&lt;br /&gt;
Bund und Ländern oder die Chefetagen bestimmter Autokonzerne&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressekontakt:&lt;br /&gt;
Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer, Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz-Reichle-Ring 4, 78315 Radolfzell, Tel.: 07732/9995-0, Fax.:&lt;br /&gt;
07732/9995-77,&lt;br /&gt;
Mobil: 0171/3649170, resch@duh.de&lt;br /&gt;
Dr. Gerd Rosenkranz, Politischer Leiter, Deutsche Umwelthilfe e.V.&lt;br /&gt;
(DUH),&lt;br /&gt;
Hackescher Markt 4, 10178 Berlin, Tel.: 030/258986-15, Fax.:&lt;br /&gt;
030/258986-19,&lt;br /&gt;
Mobil: 0171/5660577, rosenkranz@duh.de</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://feinstaub.twoday.net/topics/Russfilter+Deutsche+Umwelthilfe+fordert+....&quot;&gt;Russfilter Deutsche Umwelthilfe fordert ....&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-11T17:44:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feinstaub.twoday.net/stories/666945/">
    <title>Wir können nicht warten</title>
    <link>http://feinstaub.twoday.net/stories/666945/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;KOMMENTAR: Wir können nicht warten&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wortwahl ist schon drastisch. In Herne ist die Lebenserwartung im allgemeinen um fünf Jahre niedriger als in Bonn, sagt die in diesen Tagen immer auch wahlkämpfende grüne Umweltministerin Bärbel Höhn. Sie bezieht sich dabei auf Ergebnisse einer Studie, deren erste Phase noch gar nicht offiziell abgeschlossen ist. Und alles wegen des Feinstaubs, über den vor einem Jahr noch kaum einer sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Wahlkampf hin oder her: Entscheidend ist nicht die Parole. Entscheidend ist, dass diese neue Untersuchung ein weiteres Mal zu belegen scheint, dass Feinstaub ein großes Gesundheitsproblem darstellt. Diesmal aber müssen wir nicht auf Daten der EU oder der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zurückgreifen, sondern können über Betroffene in unserer nächsten Umgebung sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studie wird beim GSF-Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt erstellt, das Teil der Münchner Universität ist. Der dortige Experte Erich Wichmann hat schon vor Wochen immer wieder gemahnt, das Problem ernst zu nehmen. Schließlich sei die erhöhte Sterblichkeit durch Feinstaub längst erwiesen. Auch wenn das gelegentlich in Frage gestellt wird, so gilt doch hier ähnlich wie beim Klimaschutz: Wir können nicht warten, bis der letzte überzeugt ist. Hier wie dort würde Warten unnötige Opfer fordern - menschliche wie finanzielle, denn die volkswirtschaftlichen Kosten sind enorm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund sind die aktuellen Streitereien zwischen Bund und Ländern über die steuerliche Förderung von Dieselrußfiltern klein kariert. Wenn Wichmann Recht hat mit der Aussage, dass die gesundheitlich bedeutsamen Staubpartikel überwiegend aus dem Abgas von Dieselmotoren stammen, dann heißt es: Handeln. Das gilt für die Politik wie für die Automobilindustrie und jeden Verkehrsteilnehmer. Dass man lange geschlafen hat, rechtfertigt nicht, nun erst ganz langsam aufzustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.rundschau-online.de&quot;&gt;http://www.rundschau-online.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://feinstaub.twoday.net/topics/Wir+koennen+nicht+warten&quot;&gt;Wir koennen nicht warten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-03T08:27:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feinstaub.twoday.net/stories/641232/">
    <title>Deselschwein vorm Kanzleramt</title>
    <link>http://feinstaub.twoday.net/stories/641232/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Dieselschwein vorm Kanzleramt&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg/Berlin, 20.04.2005: Vor dem Kanzleramt in Berlin ist am Dienstagmorgen ein unliebsamer Zeitgenosse aufgetaucht: das Dieselschwein. Begleitet wurde es von 15 Greenpeace-Aktivisten mit Atemmasken. Damit forderte Greenpeace Bundeskanzler Gerhard Schröder auf, endlich einen Gesetzentwurf zum Schutz der Menschen vor Dieselruß und anderem Feinstaub auf den Weg zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wichtig es ist, dass die Politik endlich tätig wird, macht folgende Zahl deutlich: Statistisch sterben jeden Tag bundesweit rund 180 Menschen an Erkrankungen, die durch Dieselruß und andere Feinstäube verursacht werden. Auf dem Transparent der Greenpeacer stand deshalb: &quot;Kanzler komm endlich zu Potte! Rußfilter für alle Dieselschweine - JETZT!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wenn Bundeskanzler Schröder die Gesundheit der Menschen in Deutschland wichtig wäre, hätten wir schon längst ein Gesetz zum Schutz vor Feinstaub&quot;, sagt Günter Hubmann, Verkehrsexperte von Greenpeace. Er überreichte einem Vertreter des Kanzleramtes eine Tafel auf der die Forderungen von Greenpeace stehen sowie eine Greenpeace-Studie aus dem Jahre 1993, &quot;Krebsgefahr in Städten - die tödliche Wirkung des Autoverkehrs&quot;, in der bereits auf die Gefahren durch Dieselruß hingewiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greenpeace fordert vom Kanzler, den nachträglichen Einbau von Rußfiltern mit 1000 Euro zu bezuschussen. &quot;Schröder könnte durch ein entsprechendes Förderprogramm Menschenleben retten und bundesweit bis zu 10.000 neue Arbeitsplätze im KFZ-Gewerbe schaffen. Es ist völlig unverständlich, warum die Bundesregierung derart zögert. Die jetzt diskutierten 250 Euro Fördergeld pro Nachrüstfilter sind ein Witz und werden nichts erreichen&quot;, warnt Hubmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass seit Mitte 2004 die Bundesregierung einen Gesetzentwurf zur steuerlichen Filter-Förderung verzögert. Besonders ärgerlich dabei: es gibt noch keinen verbindlichen Grenzwert für den Partikelausstoß. Greenpeace setzt sich für den Wert von 5 Milligramm pro gefahrenen Kilometer ein. Der entspricht auch dem EU-Vorwert der Euro-Norm 5. Wir fordern die sofortige Einführung dieses Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Der derzeitige Streit zwischen Bund und Ländern über die Finanzierung der Förderung ist ein Scheingefecht, mit dem die Regierung ihr Versagen in Sachen Dieselruß und Feinstaub zu kaschieren versucht&quot;, kritisiert Hubmann. &quot;Die Auseinandersetzung kann erst dann beginnen, wenn es eine Vorlage der Bundesregierung gibt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greenpeace setzt sich seit 2002 für das Umrüsten von Dieselfahrzeugen auf moderne Filtertechnik ein. Ein am Dienstag vor dem Kanzleramt gezeigter Mercedes läuft seit drei Jahren mit einem Nachrüstfilter und ist seitdem ohne Probleme rund 100.000 Testkilometer gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Greenpeace e.V.</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://feinstaub.twoday.net/topics/Dieselschwein+vorm+Kanzleramt&quot;&gt;Dieselschwein vorm Kanzleramt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-21T07:59:32Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feinstaub.twoday.net/stories/641093/">
    <title>Pingpong mit Feinstaub</title>
    <link>http://feinstaub.twoday.net/stories/641093/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Pingpong mit Feinstaub&lt;br /&gt;
Leipzigs Verwaltung beginnt erst mit der Prüfung von Gegenmaßnahmen&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Dieter Janke, Leipzig  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig ist in Sachen Feinstaubbelastung längst jenseits von gut und böse. Ein bereits angekündigter Aktionsplan lässt indes auf sich warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch am vergangenen Wochenende wurde in Leipzig die von der EU erlaubten Obergrenze für Feinstaubbelastung überschritten. Am eigentlich verkehrsarmen Sonntag wiesen Messungen am Bahnhofsvorplatz 58 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter aus. Die seit Jahresbeginn wirksame EU-Richtlinie erlaubt die Überschreitung der im Tagesmittel bei 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter festgeschriebenen Obergrenze an maximal 35 Kalendertagen im Jahr. Dann müssen die zuständigen Behörden von Kommune oder Land wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen. In Sachsen ist Leipzig mit 37 Überschreitungen Spitzenreiter.&lt;br /&gt;
Obwohl die unrühmliche Situation in der Messestadt seit längerem bekannt ist, kann sich die Verwaltung offenbar nicht auf ein wirksames Aktionsprogramm verständigen. Erst jetzt, nachdem mehrere Monate tatenlos verstrichen, versucht die Stadtverwaltung, sich intern über Gegenmaßnahmen zu verständigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krisengipfel mit magerem Resultat&lt;br /&gt;
Über erste Prüfungen ist man jedoch nicht hinausgekommen. »Wir prüfen, wie Straßenabschnitte besonders bei Baustellen nass gereinigt werden können, wollen auch stärker kontrollieren, ob Baugenehmigungen in der City eingehalten werden, die die Befeuchtung der Baustellen oder Reifenwaschanlagen vorschreiben«, sagte Angelika von Fritsch, Leiterin des städtischen Umweltamtes. Einschränkend verwies sie jedoch darauf, man könne lediglich Maßnahmen ergreifen, die den engen Finanz-Spielraum nicht sprengen. »Auch das Einrichten einer 30er-Zone kostet Geld«, betonte von Fritsch.&lt;br /&gt;
Da der städtische Etat durch das Regierungspräsidium abgesegnet werden muss, wollte sich die Stadtverwaltung mit der Landesbehörde sowie dem Landesamt für Umwelt und Geologie gestern über erste Maßnahmen gegen die hohe Feinstaubbelastung in Leipzig verständigen. Angekündigt war sogar ein Aktionsplan, der Vorbildcharakter für andere Regionen in Sachsen haben soll. Angesichts dessen, und da sich die Lage witterungsbedingt in den kommende Monaten zuspitzen dürfte, fielen die Ergebnisse des Krisengipfels äußerst mager aus. So wurde zwar bekannt, man habe sich über eine Kombination von Tempo- und Staubreduzierungen verständigt. Über Details wurde jedoch Stillschweigen vereinbart, da es noch verwaltungsinternen Abstimmungsbedarf gebe. Die zuständigen Ämter sollten Gelegenheit erhalten, sich zu äußern, da sie für die Umsetzung verantwortlich seien. Erst im Mai will man die Details veröffentlichen.&lt;br /&gt;
Das Behörden-Pingpong macht sich, wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren war, an unterschiedlichen Überlegungen zum Autoverkehr fest. Während das Regierungspräsidium Sperrungen hoch belasteter Straßen favorisiert, setzt die Stadtverwaltung auf Tempo-Reduzierungen an Schwerpunkten auf dem Cityring. Bei Tempo 30 würde weniger Baustaub aufgewirbelt, so das Argument. Außerdem sollen Straßen bewässert und Baustellen stärker kontrolliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitverlust »nicht hinnehmbar«&lt;br /&gt;
Kritiker wie der Umweltexperte der Leipziger PDS-Fraktion, Reiner Engelmann, meinen, ein weiterer Zeitverlust sei nicht mehr hinnehmbar. Es sei seitens der Stadtverwaltung und des Freistaates verantwortungslos gewesen, erst die erlaubten 35 Tage mit Mehrbelastungen verstreichen zu lassen, ehe es erste Abstimmungsrunden gab. »Aussitzen ist kein probates Mittel gegen Feinstaub«, so Engelmann. Ungeachtet der erforderlichen Sofortmaßnahmen liegen nach Meinung des Politikers die grundsätzlichen Defizite in der verfehlten Verkehrspolitik bei Bund, Ländern und Kommunen. In Ballungsgebieten könne der Feinstaubbelastung letztlich nur durch die Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs wirksam entgegengewirkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(ND 21.04.05)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=70737&amp;IDC=3&quot;&gt;http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=70737&amp;IDC=3&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://feinstaub.twoday.net/topics/Pinpong+mit+Feinstaub&quot;&gt;Pinpong mit Feinstaub&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-21T06:54:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feinstaub.twoday.net/stories/632156/">
    <title>Annette Peters erforscht den Feinstaub</title>
    <link>http://feinstaub.twoday.net/stories/632156/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Annette Peters erforscht den Feinstaub&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baden-Baden, 16.04.2005: Die Münchener Feinstaub-Expertin Annette Peters hat in der Harvard School of Public Health in den USA studiert und meint: &quot;Im Vergleich zu den USA ist Deutschland ein Entwicklungsland. Wir haben jetzt einen Grenzwert für Partikel. In den USA sind sie seit 1997 reguliert.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geld für ihre Feinstaub-Forschung am Forschungszentrum Umwelt und Gesundheit » in München erhält Annette Peters aus den USA und von der EU, aber nicht aus Deutschland. Erst in diesen Wochen der aufgeregten Rußpartikel- und Feinstaub-Diskussion wurde sie und ihre Forschungsergebnisse auch in Deutschland bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wies als erste und einzige in Deutschland durch Studien in Augsburg auf die neue Gefahr hin: Nach einer Auto- oder Busfahrt war das Infarktrisiko um das dreifache erhöht. Am gefährlichsten war Stop- und Go-Verkehr zur Stoßzeit. Fest steht, dass die feinen Partikel Entzündungen im Lungengewebe verursachen, aber auch in die Blutbahn eindringen. Das erhöht die Gefahr von Gerinnseln. Auch die Augsburg-Studie wurde in den USA heftiger diskutiert als in Deutschland. Die für das Auge nicht sichtbaren Staubteilchen sind die schlimmsten Schädlinge unter den Luftschadstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annette Peters hat mit ihren Forschungsarbeiten die aktuelle Diskussion um Feinstaub und Rußpartikel angeheizt. Die Frau mit dem feinen Gespür für Staub], so berichtet die &quot;Zeit&quot; am 6. April 2005, fährt meist mit dem {-Fahrrad 12 Kilometer in ihr Institut. Sie kann sich darüber freuen, dass noch vor dem Sommer 2005 eine gesetzliche Regelung gegen Feinstaub-Emissionen verabschiedet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_technik/8268.php&quot;&gt;http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_technik/8268.php&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://feinstaub.twoday.net/topics/Annette+Peters+erforscht+den+Feinstaub&quot;&gt;Annette Peters erforscht den Feinstaub&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-17T07:12:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feinstaub.twoday.net/stories/624477/">
    <title>Feinstaub schleppt Gifte in den Boden</title>
    <link>http://feinstaub.twoday.net/stories/624477/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Feinstaub schleppt Gifte in den Boden&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in die Diskussion geratene Feinstaub birgt nicht nur Gefahren beim Einatmen, er schleppt auch in grossen Mengen Gifte in den Boden.&lt;br /&gt;
Feinstaub vergiftet auch den Boden / Keystone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schadstoffe, etwa Krebs erregende Substanzen wie aromatische Kohlenwasserstoffe, hingen an den Russpartikeln fest, teilten Wissenschafter der Universität Tübingen mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Boden reicherten sich die langlebigen Substanzen an. Als Teil des EU-Umweltforschungsprojekts AquaTerra untersuchen die Tübinger Geowissenschaftler den Weg der Russpartikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forscher befürchten, dass die Aufnahmekapazität des Bodens irgendwann erschöpft ist und die Gifte dann plötzlich in grosser Menge ausgewaschen werden. «So ähnlich war es in der Vergangenheit bei der Versauerung von Gewässern», sagte der Hydrogeochemiker Peter Grathwohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
«Ein halbes Jahrhundert lang scheint es nicht viel auszumachen und plötzlich - in ein oder zwei Jahren - kippt das System um.» Bei komplexen Systemen wie dem Boden seien noch völlig unbekannte Dominoeffekte denkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration der so genannten polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) im Boden sei heute zehn Mal höher als normal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.espace.ch/artikel_79659.html&quot;&gt;http://www.espace.ch/artikel_79659.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://feinstaub.twoday.net/topics/Feinstaub+schleppt+Gifte+in+den+Boden&quot;&gt;Feinstaub schleppt Gifte in den Boden&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-13T07:24:39Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feinstaub.twoday.net/stories/624439/">
    <title>Die rußige Debatte</title>
    <link>http://feinstaub.twoday.net/stories/624439/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Die rußige Debatte&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind die Deutschen Umwelt-Weltmeister? Ja, vermuten die meisten! Stimmt aber leider nicht. Weltmeister im Autofahren können niemals Umwelt-Weltmeister sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Feinstaub- und Dieselruß-Diskussion zeigt die unsichtbare Gefahr des deutschen Auto-Wahns. Andere Länder sind konsequenter. England hat in London die City-Maut eingeführt, Norwegen und Österreich in vielen Städten ebenfalls. In Italien und Griechenland sind Fahrverbote kein Tabu. Am tollsten treibt es in Deutschland Wirtschaftsminister Wolfgang Clement. Die Feinstaub-Debatte, die nach EU-Berechnungen in Deutschland pro Jahr 65.000 Tote fordert, nennt Clemens &quot;hysterisch&quot; und fügt die Erkenntnis hinzu: &quot;Das Land braucht Mobilität und keine Feinstaub-Diskussion.&quot; Wachstum, Wachstum über alles! Und am Schluss gibt es nur ein einziges Wachstum: Die Zahl der Feinstaub-Toten! Die primitiven Wachstums-Fetischisten sind endgültig am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politiker wie Wolfgang Clement und Gerhard Schröder haben als Auto-Lobbyisten schlicht verdrängt, was spätestens seit 1999 erkennbar war. Damals hat die EU die Feinstaub-Richtlinie 1999/30/EG beschlossen. Aber seither haben die gesamte deutsche Politik, die deutschen Autobauer, aber auch die Diesel-Käufer geschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Diesel gilt in Deutschland noch immer als ein umweltfreundliches Auto. Doch inzwischen wirbeln die kleinen Rußpartikel großen Diskussions-Staub auf. Nun wissen es endlich alle. Rußpartikel aus Diesel und Feinstäube können Krebs erzeugen und tödlich sein. Was tun? Am sinnvollsten und bürokratisch einfach wäre es, die Steuervergünstigungen für Diesel endlich zu streichen. Sie ist ökologisch und ökonomisch absurd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die City-Maut in London übertrifft alle Erwartungen: Der Autoverkehr ging um 30 Prozent zurück, ebenso die Staus. Die Zahl der Fahrgäste in öffentlichen Verkehrsmitteln hat sich verdoppelt. Menschen und Tieren in London geht es besser. Jetzt will Stockholm das Londoner Beispiel nachahmen. Warum nicht München, Berlin, Stuttgart, Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Beispiele für eine moderne Verkehrspolitik in Deutschland bieten Freiburg und Münster oder Karlsruhe und Lemgo. In Freiburg und Münster wurden die Fahrradwege konsequent ausgebaut. Ergebnis: Bis zu 40 Prozent der Verkehrsteilnehmer fahren mit dem Fahrrad. Karlsruhe macht seit 20 Jahren eine vorbildliche Straßenbahnpolitik mit dem Ergebnis, dass es fast keine Staus in der Innenstadt gibt. Lemgo in Nordrhein-Westfalen hat den Anteil des Busfahrens in den neunziger Jahren verdreißigfacht. Niemand kann also behaupten, es gebe zu Stau und Gestank und zum Auto keine Alternativen. Autofahren ist heilbar. Immerhin: In Bayern wird als erstem deutschen Bundesland über Fahrverbote diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage von Infratest: &quot;Würden Sie Fahrverbote in der Stadt befürworten, damit der Grenzwert der EU-Richtlinie zum Feinstaub eingehalten werden kann?&quot;, sagten 68 Prozent der Deutschen &quot;Ja&quot; und 30 Prozent &quot;Nein&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Art-Umweltpolitik/6182.php&quot;&gt;http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Art-Umweltpolitik/6182.php&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://feinstaub.twoday.net/topics/Die+russige+Debatte&quot;&gt;Die russige Debatte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-13T06:44:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feinstaub.twoday.net/stories/619965/">
    <title>Kein Feinstaub bei Wasserstoffverbrennungsmotor und Brennstoffzelle</title>
    <link>http://feinstaub.twoday.net/stories/619965/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Kein Feinstaub bei Wasserstoffverbrennungsmotor und Brennstoffzelle&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.4.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hydrogen Expo USA zeigt marktreife Lösungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleine Revolution auf der Messe Hydrogen Expo USA in Washington DC blieb fast unbemerkt: zum ersten Mal durfte ein mit Wasserstoff (H2) betanktes Fahrzeug in die Messehalle hineinfahren. Kein nervöser Vertreter der Feuerwehr, keine Sicherheitsbedenken auf Seiten des Hallenbesitzers. Während in der Vergangenheit solche Autos noch mit geleertem Tank bis auf den Messestand geschoben werden mußten, konnte der für die Ausstellung vorgesehene Honda FCX einfach in seine Parkposition gefahren werden. Wasserstoffautos sind erwachsen geworden und haben sich längst von einer futuristischen Idee zu einer echten Alternative zum immer teurer werdenden Benzin- oder Dieselantrieb gemausert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrzeuge in allen Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siebzehn H2-betriebene Fahrzeuge, darunter ein schnittger Rennwagen von BMW, ein Golf-Cart und drei Busse, wurden auf der Hydrogen Expo USA und der gleichzeitig stattfindenden Jahrestagung der National Hydrogen Association vom 29. März bis 1. April 2005 in der US-Hauptstadt präsentiert. Die Mehrzahl der Autos konnten auf einem Testparcour Probe gefahren werden und so den Teilnehmern ein Gefühl für die Mobilität von morgen vermitteln. Zu den Herstellern, die Fahrzeuge für den Testparcour zur Verfügung stellten, gehörten DaimlerChrysler, Ford, GM, Honda, Toyota und UTC Fuel Cells, die den Antrieb für einen der Brennstoffzellenbusse entwickelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Zu glauben dass die Benzinpreise in naher Zukunft noch einmal wesentlich sinken werden, ist Wunschdenken&quot;, stellte Ines Freesen, Geschäftsführerin des Hydrogen Expo USA-Veranstalters Freesen &amp; Partner fest. &quot;Im Gegenteil, das Ende ist noch nicht in Sicht, und es trifft uns zuerst an der Tankstelle. Das macht wasserstoffbetriebene Fahrzeuge nicht nur zu einer umweltschonenden Alternative, die uns beim Kampf gegen die Luftverschmutzung in den Städten und gegen die Auswirkungen klimaschädigender Gase hilft. Sie stellen zunehmend auch eine wirtschaftlich interessante Option dar.&quot; Bei der Verbrennung von Wasserstoff im Hubkolbenmotor, wie im BMW 745h, oder der Nutzung durch die Brennstoffzelle, beispielsweise im auf der Mercedes A-Klasse basierenden F-Cell, entsteht kein Feinstaub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Messe zeigte die gesamte Kette von der H2-Produktion, der Verdichtung oder Verflüssigung und Speicherung des Gases, bis zu seiner Verteilung an Wasserstofftankstellen. Zu den Exponaten gehörten außerdem Brennstoffzellensysteme, Materialien und Bauteile, Teststationen und unterschiedliche Anwendungen für den Verkehrssektor, die Hausenergieversorgung und netz-unabhängige, tragbare Geräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Als Energiespender für die Strom- und Wärmeversorgung von privaten Haushalten und Gewerbeeinheiten bieten Brennstoffzellen eine sichere, saubere und verläßliche Technologie&quot;, fügte Freesen hinzu. &quot;Und mit den explodierenden Preisen für Öl, Gas und Strom wird diese Technologie, die in der Vergangenheit oft als zu teuer galt, immer mehr zu einer echten Alternative.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
65 internationale Anbieter zeigten marktreife Lösungen auf der Hydrogen Expo USA, die 1.100 Fachbesucher anzog. Verglichen mit der letzen Veranstaltung in Washington DC im Jahr 2003 bedeutet dies ein Anstieg bei den Ausstellerzahlen um 180 (!) Prozent, bei den Besucherzahlen um 70 Prozent. Das zunehmende Interesse am Thema und an der Messe spiegelt sich auch in den Zugriffszahlen für die Internetseite www.hydrogenexpo.com wieder, die sich im Vergleich zum letzten Jahr auf knapp 40.000 Visits verdreifacht haben. Entsprechend zufrieden zeigten sich die beteiligten Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individualverkehr der Zukunft ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoffautos als Option für den Verkehr? Wasserstoff ist aber nur dann ein nachhaltiger Energieträger, wenn er mit erneuerbaren Energien hergestellt wird. Mittlerweile zeigen einige positive Beispiele, z.B. bei spanischen Windkraftwerken, wie dies problemlos möglich ist.&lt;br /&gt;
[holler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1008038&quot;&gt;http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1008038&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://feinstaub.twoday.net/topics/Kein+Feinstaub+bei+Wasserstoffverbrennungsmotor+und+Brennstoffzelle&quot;&gt;Kein Feinstaub bei Wasserstoffverbrennungsmotor und Brennstoffzelle&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-11T06:49:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feinstaub.twoday.net/stories/617277/">
    <title>Feinstaub wird auf Dieselruß reduziert - Aktuelle Debatte vernachlässigt ander Gefahrenquellen</title>
    <link>http://feinstaub.twoday.net/stories/617277/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Feinstaub wird auf Dieselruß reduziert - Aktuelle Debatte vernachlässigt andere Gefahrenquellen&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: medienbüro.sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin/Brüssel/Detroit  Die Diskussion um Feinstaub in deutschen Städten wird aufgeregt geführt und eingleisig auf Dieselruß reduziert. Andere Aspekte werden verdrängt, etwa die Qualität von Autokatalysatoren, die nach einer Studie aus den USA schlicht unzureichend ist. Feinstaub wird in Deutschland seit Anfang 2005 durch die 22. Verordnung zum Bundesimmissionsschutz-Gesetz (BimSchV) geregelt, welche die europäische Feinstaub-Richtlinie von 1999 in deutsches Recht umsetzt. Als Feinstaub gelten Schwebepartikel, die bis zu 10 Mikrometer (Millionstel Millimeter) groß sind. Im Englischen heißen sie PM10 (particulate matter). In einem Kubikmeter Luft dürfen im Tagesdurchschnitt nur bis zu 50 Mikrogramm (Millionstel Gramm) Feinstaub enthalten sein. Eine Überschreitung des Grenzwertes wird an den Messorten an bis zu 35 Tagen im Jahr toleriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell haben sich Politiker, Industrie und selbst Umweltschützer darauf eingeschossen, dass Feinstaub gleich Dieselruß ist. In einer Berliner Messstelle sieht das ganz anders aus. Nur 49 Prozent des Feinstaubes stammen vom Straßenverkehr. 42 Prozent davon, oder 20,5 Prozent des gesamten Feinstaubes kommen aus den Auspuffrohren von PKW und LkW. Dies berichtete Dr. Uwe Lahl, Ministerialdirektor im Bundesumweltministerium &lt;a href=&quot;http://www.bmu.de&quot;&gt;http://www.bmu.de&lt;/a&gt;, unlängst auf einem Kongress von Lungenfachleuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hitzigen Auseinandersetzungen befassen sich also mit nur einem Fünftel des gesamten Feinstaubes, der allerdings gut erforscht und für jeden leicht verständlich ist. Andere Quellen für Verkehrsfeinstaub werden vernachlässigt: Abrieb von Bremsen, Reifen, Straßenbelag und Straßenbahnschienen, Aufwirbelung von Staub und letztlich Partikel aus Katalysatoren in Form von Edelmetallen und Keramikfasern. Hinzu kommen Emissionen aus Industrie, Kraftwerken, Hausbrand, Landwirtschaft und Müllverbrennungsanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die Herkunft des Feinstaubes wird einseitig betrachtet. Ausgehend von der Brüsseler Vorgabe gilt die Feinstaubmenge, also die Masse, als entscheidend, nicht etwa die Größe und Zahl der Partikel oder die chemische Zusammensetzung. Lahl berichtete den Pneumologen, dass besonders kleine, ultrafeine Partikel allein schon durch ihre relativ größere Oberfläche die Gesundheit wahrscheinlich mehr schädigen könnten als größere Feinstaubpartikel. Zur Giftigkeit des Staubes bleibt der ausgewiesene Umweltexperte vage. Bezogen auf Metalle und organische Bestandteile sagte Lahl: Die chemische Zusammensetzung der Partikel scheint die Toxizität deutlich zu beeinflussen. Bisher gibt es keine Klarheit, in welchem Maße Metallverbindungen für die gesundheitlichen Auswirkungen von Partikeln verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metalle lösen sich von Fahrzeugen nicht nur in Form verlorener Schrauben, Felgengewichte und abgerüttelten Rostes. Sobald der Motor läuft, werden in kleinsten Mengen die Platin-Gruppen-Metalle (PGM) Platin, Rhodium und Palladium aus den Abgaskatalysatoren in die Umwelt geblasen. Nach einer Studie, die der Redaktion Neue Nachricht vorliegt, hat ein großer Verarbeiter Altkatalysatoren in den USA im Jahr 2003 in mehr als 50.000 gebrauchten Katalysatoren überprüft, ob die Saubermänner bei ihrer Verschrottung noch vollständig sind. Der Bericht North American Catalytic Converter Recycling kommt zu überraschenden Ergebnissen. 11 Prozent der von Sammelunternehmen angelieferten Kats waren leer. Weitere 12 Prozent waren teilentleert. Die Zahlen sind nur ein Teilergebnis, da manche leere Katalysatoren von den Sammlern vorab aussortiert werden. Bezieht man den normalen Verschleiß mit ein, lautet das Ergebnis: Rund 25 Prozent der Edelmetalle bleiben während des Fahrzeugbetriebes auf der Strecke. Weitere PGM-Verluste entstehen durch Nichterfassung der Kats (36 Prozent) und durch die Weiterverarbeitung (vier Prozent). Dies deckt sich mit Statistiken der Edelmetallwirtschaft. In den vergangenen zehn Jahren wurden demnach durchschnittlich nur 35 Prozent der Edelmetalle, die in Fahrzeugkatalysatoren eingesetzt waren, auch wieder zurückgewonnen. 65 Prozent gingen verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht untersucht wurde in der Studie, ob sich in den entleerten und teilentleerten Katalysatoren noch Reste von Keramikfasermatten befanden, die im funktionstüchtigen Zustand den Keramikkörper im Kat festhalten und schützen. Branchenfachleute glauben jedoch, dass der Keramikmonolith nur dann während der Fahrt in Bröckchen und als Staub ausgetragen werden kann, wenn die Lagermatte aus krebserzeugenden Keramikfasern zuvor zerstört und ausgeblasen wurde. Die nachgewiesen mangelhafte Qualität der amerikanischen Katalysatoren ist kein Problem, das bei internationaler Verflechtung der Automobilwirtschaft auf die USA beschränkt bleibt. Die teuren Metalle aus Katalysatoren sind nämlich nicht spurlos verschwunden. Was Recycler vermissen, wurde von mehr 150 Wissenschaftlern aus aller Welt gesucht und gefunden. In den vergangenen fünf Jahren gab es dazu mehr als 40 Studien und Fachberichte. Erhöhte Konzentrationen von Platin-Metallen wurden in schwedischen Raubvögeln, Moorhühnern und Spatzen, spanischen Süßwasserasseln, englischer Baumrinde, grönländischem Schnee, Teichschlamm in den USA und sogar im Urin italienischer Verkehrspolizisten festgestellt. In den Städten München, Frankfurt, London, Kopenhagen, Göteborg, Rom, Neapel, Madrid, Honolulu, Biaystok in Polen, Perth in Australien und Accra in Ghana waren die PGM-Werte in Straßenstaub oder der Luft stark erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler im US-Staat Indiana fanden derart hohe Konzentrationen von Platin-Metallen an Straßenrändern, dass sie fast schon eine Rückgewinnung für wirtschaftlich halten. Ein Kilogramm Fahrbahnrand enthielt Edelmetalle im Wert von über 2 US-Dollar. In Madrid und im polnischen Biaystok wurden ähnlich abbauträchtige Konzentrationen gefunden. In England ist die Platinkonzentration in Straßennähe innerhalb von fünf Jahren nach der Katalysatoreinführung um das 90-fache gestiegen. In etlichen Städten stellte man fest, dass der PGM-Gehalt in der Luft mit der Verkehrsdichte und im Straßendreck, etwa in London und Rom, mit Stop-And-Go-Verkehr zunimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sind Platinmetalle kaum chemisch reaktionsfähig. Sorge bereitet den Forschern jedoch, dass sie sich im Boden, Gewässern, Pflanzen und Lebewesen anreichern können, bereits nachgewiesen mit Aalen und Muscheln. Hinzu kommt, dass von den Autoherstellern aus Kostengründen statt Platin und Rhodium zunehmend Palladium eingesetzt wird. Dieses Edelmetall ist allergieauslösend, kann sich in Säuren auflösen, ist in der Umwelt mobil und für Pflanzen und Tiere biologisch verfügbar. Es kann also auch in unsere Nahrungsmittel gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der US-Studie zum Katalysator-Recycling wird eine robustere Konstruktion von Katalysatoren angemahnt und auch für technisch möglich gehalten. Der Bremsstaub auf den Straßen dürfte durch die Verbreitung von Hybridfahrzeugen mit regenerativen, das heißt elektrischen Bremsen deutlich abnehmen. Der Ausstoß von Dieselruß lässt sich wahrscheinlich durch die Einführung von synthetischem Kraftstoff nach dem Synfuel-Prinzip weiter reduzieren. Die Gesamtlösung vieler Staubprobleme wäre ein verregneter Sommer, den sich allerdings niemand wirklich wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zusammenfassung der Studie North American Catalytic Converter Recycling kann bei der NeueNachricht-Redaktion angefordert werden. E-Mail an: medienbuero@sohn.de</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://feinstaub.twoday.net/topics/Feinstaub+wird+auf+Dieselruss+reduziert+Aktuelle+Debatte+vernachlaessigt+andere+Gefahrenquellen&quot;&gt;Feinstaub wird auf Dieselruss reduziert Aktuelle Debatte vernachlaessigt andere Gefahrenquellen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-09T06:05:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feinstaub.twoday.net/stories/606326/">
    <title>Automanager machen sich &quot;fein aus dem Staub&quot;</title>
    <link>http://feinstaub.twoday.net/stories/606326/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Automanager machen sich &quot;fein aus dem Staub&quot;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin, 02.04.2005: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Absicht von Düsseldorf, ab Juni Fahrverbote für &quot;Dieselstinker&quot; zu erteilen, begrüßt. Die meisten Städte und Gemeinden zeigten sich jedoch noch erschreckend hilflos, Sofortmaßnahmen zur Reduzierung von Feinstäuben zu ergreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Überschreiten der verbindlichen Grenzwerte für feine Staubpartikel in immer mehr Kommunen dürften sich die politisch Verantwortlichen nicht abfinden. Dringend erforderlich sei die Erstellung von Aktionsplänen zur Eindämmung des Problems. Geeignete Maßnahmen könnten flächendeckende innerörtliche Geschwindigkeitsminderungen, Verkehrsumleitungen und temporäre Fahrverbote sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Timm, BUND-Bundesgeschäftsführer: &quot;Das Schwarze-Peter-Spiel muss aufhören. Länderminister wie der Herr Schnappauf aus Bayern oder Bundesminister wie Herr Eichel haben gemeinsam die Pflicht, alles für den Gesundheitsschutz ihrer Bürger zu tun. Wer hier versagt, gehört öffentlich an den Pranger gestellt. Und auch die Bosse der deutschen Autoindustrie dürfen sich nicht fein aus dem Staub machen. Mit ihrer verfehlten Modellpolitik gefährden sie die Gesundheit ihrer Mitbürger: Sie verantworten Krankheiten und Todesfälle bei vielen Feinstaub-geschädigten Menschen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städte und Kommunen seien verpflichtet, wirksame Aktionspläne zur Luftreinhaltung zu verabschieden. Das Ankündigen von Maßnahmen wie die bessere Förderung des Umweltverbundes&quot; oder &quot;eine Verflüssigung des Verkehrs sei ungenügend. Hilfreich sei hingegen die Einrichtung innerstädtischer &quot;Umweltzonen&quot;, aus denen LKW- und PKW-Verkehre weitgehend herausgehalten werden müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timm: &quot;Saubere Stadtluft und lebenswerte Kommunen gehen vor. Wenn es sein muss, hat sich der Straßenverkehr diesen Zielen unterzuordnen. Deshalb begrüßen wir die ab Juni geplanten Fahrverbote für Dieselfahrzeuge ohne Rußfilter in Düsseldorfs Innenstadt. Sie sollten allerdings nicht nur bei Spitzenbelastungen wirksam werden, sondern dauerhaft gelten. Viele Städte haben außerdem noch Reserven beim Ausbau von Straßenbahn- und Buslinien.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Förderung öffentlicher Verkehrssysteme und sauberer Fahrzeuge sei außerdem eine offensivere Informationspolitik über die Probleme der Luftreinhaltung hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: BUND Freunde der Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_technik/8202.php&quot;&gt;http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_technik/8202.php&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://feinstaub.twoday.net/topics/Automanager+machen+sich+fein+aus+dem+Staub&quot;&gt;Automanager machen sich fein aus dem Staub&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-03T12:50:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feinstaub.twoday.net/stories/606279/">
    <title>Mit Nullemiisionsverkehr Feinstäube reduzieren</title>
    <link>http://feinstaub.twoday.net/stories/606279/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Mit Nullemissionsverkehr Feinstäube reduzieren&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.4.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Josef Fell: Infrastruktur durch City-Maut finanzieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Diskussion über die Feinstaubbelastung in Innenstädten erklärt Hans-Josef Fell, Sprecher für Forschung und Technologie, Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die GRÜNEN:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frische Stadtluft für freie Bürger ist keine Utopie. Bereits heute können Nullemissionsfahrzeuge wie Elektroscooter Feinstäube in den belasteten Städten reduzieren. Die Technik ist da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unterstützenden Maßnahmen können Kommunen und Stadtwerke zu einer raschen Markteinführung beitragen. So zum Beispiel durch den Aufbau von Stromtankstellen in Parkhäusern oder an Laternenpfählen, durch vorrangige Ausweisung von Parkraum oder durch Vorzugsbehandlung bei der City-Maut. Diese Infrastrukturmaßnahmen könnten die Städte mit 20% des Aufkommens einer City-Maut finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrisch angetriebene Roller, Mofas und Fahrräder können in den Innenstädten vor allem Zweiräder mit Verbrennungsmotor ersetzen, die besonders viele Schadstoffe ausstoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektroleichtmobile, die bereits zu tausenden in Deutschland auf dem Markt sind, schaffen emissionsfreie, geräuscharme und Parkplatz sparende individuelle Mobilität. Auf Grund des extrem geringen Energieverbrauchs genügen kleine Solaranlagen um den Stromverbrauch vollständig regenerativ zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hybridfahrzeuge mit Steckdosenanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hybridfahrzeuge der nächsten Generation mit Steckdosenanschluss können schon in wenigen Jahren an die Stelle der herkömmlichen PKW und Lieferwagen treten.&lt;br /&gt;
Vor allem mittelständische Unternehmen stehen bereit, ihre Produktionskapazitäten für Nullemmissionsfahrzeuge auszubauen. Mit der breiten Markteinführung dieser umweltfreundlichen Fahrzeuge können viele neue Arbeitsplätze geschaffen werden.&lt;br&gt;

Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1007949&quot;&gt;http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1007949&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://feinstaub.twoday.net/topics/Mit+Nullemissionsverkehr+Feinstaeube+reduzieren&quot;&gt;Mit Nullemissionsverkehr Feinstaeube reduzieren&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-03T12:07:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feinstaub.twoday.net/stories/606266/">
    <title>Deutsche Umwelthilfe fordert sofortige Nachbesserung für den &quot;Dreckspatz&quot;...</title>
    <link>http://feinstaub.twoday.net/stories/606266/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Rußfilter:&quot;Doppelte Nullnummer&quot;beim Smart /&lt;br /&gt;
Jürgen Schrempp verweigert seinem Stadtauto den Partikelfilter /&lt;br /&gt;
Deutsche Umwelthilfe fordert sofortige Nachbesserung für den &quot;Dreckspatz&quot; von Mercedes&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03.04.2005 - 13:22 Uhr   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stuttgart/Berlin (ots) - Ausgerechnet für das Stadtauto Smart, das&lt;br /&gt;
praktisch ausschließlich in den mit Feinstaub belasteten Innenstädten&lt;br /&gt;
verkehrt, verweigert der Stuttgarter Autobauer DaimlerChrysler den&lt;br /&gt;
Partikelfilter. Für die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) ist dies&lt;br /&gt;
eine weitere nicht nachvollziehbare Fehlentscheidung von&lt;br /&gt;
Konzernlenker Jürgen Schrempp im Vorfeld der DaimlerChrysler&lt;br /&gt;
Hauptversammlung am kommenden Mittwoch.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Umwelthilfe hatte Schrempp am Mittwoch vergangener&lt;br /&gt;
Woche schriftlich aufgefordert, für alle Marken seines Hauses den&lt;br /&gt;
Partikelfilter ab dem 1. Juli 2005 serienmäßig anzubieten. Während&lt;br /&gt;
DaimlerChrysler dieser Forderung für alle Mercedes Benz Modelle&lt;br /&gt;
nachkommt, verweigert Schrempp ausgerechnet für den &quot;Dreckspatz von&lt;br /&gt;
Mercedes&quot;, den Smart Diesel, den Rußfilter sowohl für die&lt;br /&gt;
Serienausstattung wie in der Nachrüstung.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wer heute einen Diesel-Smart kauft, der bekommt einen der&lt;br /&gt;
schmutzigsten Dieselmotoren, die auf dem Markt überhaupt verfügbar&lt;br /&gt;
sind. Dieser Motor erfüllt nicht einmal die derzeit gültige&lt;br /&gt;
Abgasnorm Euro 4. Bei den Stickstoffoxid-Emissionen wurden in der&lt;br /&gt;
Feldüberwachung sogar Überschreitungen der Grenzwerte von Euro 3&lt;br /&gt;
gemessen. Hinzu kommen die giftigen Dieselruß-Partikel, die&lt;br /&gt;
ungefiltert die Luft in Stuttgart und anderen Innenstädten verpesten.&lt;br /&gt;
Die Deutsche Umwelthilfe fordert Jürgen Schrempp auf, seine&lt;br /&gt;
Fehlentscheidung zu korrigieren. Die Doppelnull beim Smart muß&lt;br /&gt;
verschwinden. Wir brauchen den Partikelfilter sowohl bei allen&lt;br /&gt;
Neufahrzeugen wie für die vielen hunderttausend Diesel-Smart, die&lt;br /&gt;
bereits in den Städten unterwegs sind&quot;, so Jürgen Resch,&lt;br /&gt;
Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DUH geht davon aus, dass sich - abgesehen vom Wolfsburger&lt;br /&gt;
Volkswagen-Konzern - alle übrigen deutschen Automobilhersteller dem&lt;br /&gt;
Partikelfilter als Serienausstattung ab diesem Sommer nicht länger&lt;br /&gt;
verweigern werden. Für praktisch alle gebrauchten Diesel-Pkw&lt;br /&gt;
kündigten die deutschen Hersteller Nachrüstlösungen noch für dieses&lt;br /&gt;
Jahr an. Eine Ausnahme macht unverständlicherweise DaimlerChrysler&lt;br /&gt;
mit der Marke Smart.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Umwelthilfe wird im Rahmen &quot;kreativer Aktionen&quot; vor&lt;br /&gt;
dem Kauf aller Fahrzeuge warnen, denen die Automobilhersteller den&lt;br /&gt;
Partikelfilter weiterhin verweigern. Über Jahre hinweg wurde eine&lt;br /&gt;
effektive Filterung der Rußfeinstpartikel durch die&lt;br /&gt;
Automobilindustrie boykottiert. Die DUH erwartet gerade von&lt;br /&gt;
DaimlerChrysler ein Ende der Verweigerungspolitik bei den Kleinwagen,&lt;br /&gt;
zumal wir als Umweltverband bereits vor einem knappen Jahr bewiesen&lt;br /&gt;
haben, dass der Partikelfilter ohne Probleme für den Smart realisiert&lt;br /&gt;
werden kann.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Volkswagen und DaimlerChrysler im Sommer 2004 geklagt&lt;br /&gt;
hatten, für kleine Dieselmotoren ließe sich der Partikelfilter wegen&lt;br /&gt;
angeblich &quot;fehlenden Platzes&quot; nicht realisieren, präsentierte die DUH&lt;br /&gt;
Anfang Juli 2004 in Berlin als Weltpremiere einen Smart mit voll&lt;br /&gt;
funktionstauglichem Russfilter und blamierte den Stuttgarter&lt;br /&gt;
Autobauer. Die DUH bewies mit dem im weltweit kleinsten&lt;br /&gt;
Großserien-Diesel-Pkw eingebautes Partikelfiltersystem, dass auch&lt;br /&gt;
Dieselmotoren mit kleinstem Hubraum wie VW Polo und Smart problemlos&lt;br /&gt;
und kostengünstig mit dem Partikelfilter ausgestattet werden können.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Kosten für einen vollwertigen Partikelfilter liegen beim&lt;br /&gt;
Smart in der Serienproduktion bei unter 250 EUR&quot; so Resch. Viele&lt;br /&gt;
hundert Smart-Kunden haben sich seitdem bei der DUH gemeldet und&lt;br /&gt;
wollten den Partikelfilter kaufen. Diesbezügliche Briefe und&lt;br /&gt;
Nachfragen im Hause DaimlerChrysler werden in der Regel ignoriert.&lt;br /&gt;
&quot;Smart bietet zwar Kotflügelverbreiterungen und einen chromglänzenden&lt;br /&gt;
Sportauspuff als aufpreispflichtiges Sonderzubehör an. Umweltbewußten&lt;br /&gt;
Smartkunden wird aber der wirklich wichtige Partikelfilter selbst&lt;br /&gt;
gegen Aufzahlung verweigert&quot;, ärgert sich Resch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressekontakt:&lt;br /&gt;
Jürgen Resch, Deutsche Umwelthilfe e.V., Fritz-Reichle-Ring 4, 78315&lt;br /&gt;
Radolfzell (www.duh.de), Tel.: Mobil.: 0171/ 3649170, Fax.: 0 77 32/&lt;br /&gt;
9995-77, E-Mail: resch@duh.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.presseportal.de/story.htx?nr=664459&amp;firmaid=22521&quot;&gt;http://www.presseportal.de/story.htx?nr=664459&amp;firmaid=22521&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://feinstaub.twoday.net/topics/Dreckspatz+Smart+von+Mercedes&quot;&gt;Dreckspatz Smart von Mercedes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-03T12:00:26Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feinstaub.twoday.net/stories/606144/">
    <title>Drastische Reduktion der Feinstaub Emissionen durch Bio-Ethanol</title>
    <link>http://feinstaub.twoday.net/stories/606144/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Drastische Reduktion der Feinstaub Emissionen durch Bio-Ethanol&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Beimischung von Bio-Ethanol zum Diesel-Treibstoff können Emissionen drastisch reduziert und die Treibstoffkosten gesenkt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Überschreitung der Grenzwerte bei Partikelemissionen in zahlreichen deutschen Großstädten erklärt Dr. Hermann Scheer, MdB, Präsident von EUROSOLAR:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Vor dem aktuellen Hintergrund der drohenden Klagen, die aufgrund des mehrmaligen Überschreitens der Grenzwerte von Partikelemissionen von besorgten Bürgern und Umweltverbänden gegen einige Städte angestrengt werden, ist es unverständlich, warum in den kurz- und mittelfristigen Maßnahmenkatalogen von Städten und Gemeinden nicht die Beimischung von Bioethanol zum Dieseltreibstoff aufgegriffen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Beimischung von Bioethanol zum Dieseltreibstoff würden sich die Partikelemissionen um bis 46% reduzieren lassen. Aufgrund der gesetzlichen Steuerbefreiung von Biokraftstoffen können damit gleichzeitig die Treibstoffkosten gesenkt und insgesamt der Umstieg auf alternative Treibstoffe in Deutschland forciert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der seit Beginn 2004 bestehenden Steuerbefreiung für biogene Treibstoffe erfolgte die entscheidende Weichenstellung für die Nutzung von Bio-Treibstoffen; mit einer Ausweitung der Anwendungsmöglichkeiten für Bio-Ethanol könnte ein weiterer Aufschwung erreicht werden. Die sich aus dieser Steuerbefreiung ergebenden Möglichkeiten sind bisher vielen, auch den Städten, nicht bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethanol-Diesel-Mischungen werden weltweit in mehreren Ländern (z.B. Brasilien, USA, Kanada, Australien und Indien) eingesetzt resp. getestet. Wegen der Absenkung des Flammpunktes sind aber höhere Sicherheitsvorkehrungen (wie z.B. die Modifikation des Kraftstofftankes) notwendig.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minderungspotential verschiedener Emissionen durch die Beimischung von Bio-Ethanol zum konventionellen Diesel Kraftstoff:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partikel: bis -46 %&lt;br /&gt;
Russ (C): -11 % bis -70 %&lt;br /&gt;
Kohlenmonoxid (CO): bis -28 %&lt;br /&gt;
Stickoxide (NOx): -2 % bis -6 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: EUROSOLAR, 30.03.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.energieportal24.de/fachberichte_artikel_151.htm&quot;&gt;http://www.energieportal24.de/fachberichte_artikel_151.htm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://feinstaub.twoday.net/topics/Drastische+Reduktion+der+Feinstaub+Emissionen+durch+Bio+Ethanol&quot;&gt;Drastische Reduktion der Feinstaub Emissionen durch Bio Ethanol&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-03T10:11:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feinstaub.twoday.net/stories/606131/">
    <title>Diskussion um Feinstaub und Rußfilter gerät immer mehr zur Farce</title>
    <link>http://feinstaub.twoday.net/stories/606131/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Diskussion um Feinstaub und Rußfilter gerät immer mehr zur Farce&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umwelt Hydrogeit : &quot;Seit Tagen bewegt die Feinstaub Problematik in den Großstädten die deutschen Gemüter. Gegenseitige Schuldzuweisungen füllen die Nachrichten, verbessern aber um keinen Deut die Luftqualität. Bei der Lektüre aktueller, willkürlich herausgegriffener Pressemitteilungen bietet sich dem Leser ein absurdes Bild...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die BMW Group verkündet, sei sie ihrem Ziel bereits sehr nahe, den Partikelfilter so schnell wie möglich in allen Modellen serienmäßige einzusetzen: bis 2006 wolle BMW alle Dieselfahrzeuge mit Partikelfiltern ab Werk ausrüsten. Parallel würde das bayerische Unternehmen Nachrüstlösungen für bereits im Markt befindliche Modelle anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der bisherigen Entwicklung heißt es bei den Bayerischen Motorenwerken auf einmal, bereits im März 2004, lange vor Beginn der aktuellen Diskussion um die EU Feinstaubverordnung, hätte das Unternehmen mit einem erstmaligen serienmäßigen Einsatz eines wartungsfreien Partikelfilters Pionierarbeit geleistet und zwar indem ein Filter in der 5er Reihe eingesetzt worden sei. BMW preist seine bisherigen Errungenschaften, indem verlautbart wird, im Gegensatz zu anderen Systemen, die zuvor am Markt gewesen seien, würde das BMW-System den Einsatz von Additiven vermeiden und erfordere keine aufwändigen Servicearbeiten. Darüber hinaus müssten bei dieser Lösung keine Leistungsverlust in Kauf genommen werden, so dass auch der Kraftstoffverbrauch nicht ansteigen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wörtlich heißt es weiterhin: BMW steht mit seinem Engagement an der vordersten Front der Hersteller, die nun die best-verfügbare Technik so schnell wie möglich über die gesamte Modellpalette einsetzen. Damit wird die Automobilindustrie Ihrer Verantwortung für die Umwelt gerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dieser Selbstbeweihräucherung wird gleichzeitig der Schwarze Peter an die eigentlichen Buhmänner abgeschoben. Schließlich sei die Automobilindustrie nur zu zehn Prozent an den Feinstäubemissionen verantwortlich. BMW geht deshalb davon aus, dass auch für die anderen Emittenten von Feinstaub - zum Beispiel kommunale Müllverbrennungsanlagen oder auch Heizanlagen - entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Nur wenn diese Maßnahmen bei den Hauptemittenten von Feinstaub umgesetzt sind, dürften die vorgegebenen Grenzwerte in Zukunft deutlich unterschritten werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche Stimmen sind aus dem Hause DaimlerChrysler zu hören. Von Seiten der Stuttgarter heißt es aus dem Munde von Dr. Thomas Weber, Mitglied des Vorstands der DaimlerChrysler AG, verantwortlich für Forschung und Technologie und die Entwicklung der Mercedes Car Group: Unsere Nachrüstlösung für Partikelfilter ist ein weiterer Beleg unserer hohen Diesel-Kompetenz und ein konsequenter Schritt zu umweltverträglichen und kraftstoffsparenden Fahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Herbst 2005 will DaimlerChrysler eine Diesel-Rußfilter Nachrüstlösung für Pkw der Mercedes-Benz-Modelle anbieten. Diese Technik werde zunächst für die Mercedes-Benz C- und E-Klasse angeboten. Damit leiste DaimlerChrysler einen wichtigen Beitrag zum aktiven Umweltschutz, so heißt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ähnlicher Weise wie die Bayern pocht auch das deutsch-amerikanische Unternehmen darauf, dass bereits seit langem aktive Schritte in Richtung Rußfilterung unternommen würden: Seit Herbst 2003 bietet Mercedes-Benz die Kombination aus Euro-4-Abgasnorm und Diesel-Partikelfilter an. Das von Mercedes-Benz entwickelte innovative Partikelfiltersystem arbeitet im Gegensatz zum Wettbewerb wartungsfrei und ohne den Einsatz von zusätzlichen Additiven. Es zeichnet sich durch Langlebigkeit, Alltagstauglichkeit und Beibehaltung der Wirtschaftlichkeit des Dieselmotors aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist zu hören, Mercedes-Benz habe als weltweit erste Automobilmarke bereits am 1. März 2005 angekündigt, ab Sommer 2005 alle Diesel-Personenwagen von der A- bis zur S-Klasse in Deutschland, Österreich, den Niederlanden und der Schweiz serienmäßig mit Diesel-Partikelfiltern auszurüsten. Aber das ist noch nicht alles, schließlich hat DaimlerChrysler seit Beginn der 90er Jahre unter anderem mit der von Mercedes-Benz entwickelten Common-Rail-Technologie den Verbrauch bei Diesel-Fahrzeugen um mehr als 25 Prozent und die Partikelemissionen um mehr als 90 Prozent gesenkt. Das Fazit von Dr. Thomas Weber lautet daher: Mit innovativen Lösungen für alle Sparten ist DaimlerChrysler weltweit führend bei der Emissions- und Partikel-Reduktion im Straßenverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die deutschen Automobilkonzerne versuchen, sich zumindest in Worten zu überbieten, versucht der ADAC in der Diskussion um die Feinstaubbelastung der Luft ein Zeichen durch praktische Taten zu setzt: Alle 1.732 Einsatzfahrzeuge der ADAC-Straßenwacht würden - sofern technisch möglich - mit Partikelfiltern ausgerüstet. Neuwagen für die Pannenhilfe des Automobilclubs werden nur noch mit Partikelfilter bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts derartiger Meldungen kann es deutsche Autofahrer und Stadtbewohner nur verwundern, weswegen jetzt plötzlich solch eine Hektik ausbricht, wobei doch alles von langer Hand absehbar war. Eine Werbung für den Technologie-Standort Deutschland ist diese Diskussion auf jeden Fall nicht.&lt;br /&gt;
Quellen: BMW, DaimlerChrysler, Autor: S. Geitmann&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.energieportal24.de/artikel_1277.htm&quot;&gt;http://www.energieportal24.de/artikel_1277.htm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://feinstaub.twoday.net/topics/Diskussion+um+Feinstaub+und+Russfilter+geraet+immer+mehr+zur+Farce&quot;&gt;Diskussion um Feinstaub und Russfilter geraet immer mehr zur Farce&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-03T09:57:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feinstaub.twoday.net/stories/602938/">
    <title>Feinstaub - lange unter den Teppich gkehrt</title>
    <link>http://feinstaub.twoday.net/stories/602938/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Feinstaub - lange unter den Teppich gekehrt&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg, 31.03.2005: Dieselruß, eine unangenehme &quot;Überraschung&quot;? Nein, schon 1992 hatte Greenpeace mit seinem Luftmessbus &quot;Rudi Rüssel&quot; die Luft in Kindernasenhöhe gemessen und seitdem immer wieder die Verringerung speziell der Feinstäube aus Dieselautos gefordert. Denn Dieselruß ist lebensgefährlich! Neue Brisanz erlangt das Thema in diesen Tagen, wo alle Welt von den Feinstaubgrenzwerten der EU redet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und warum haben wir nicht schon längst Filter in allen Dieselautos? Genügend Zeit ist inzwischen verstrichen - und tausende Menschen wegen der fehlenden Filter gestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das scheint vielen der Industriebossen und Politikern ziemlich egal zu sein. Jüngstes Beispiel: der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander ließ sich zu der Äußerung hinreißen, den Einbau von Dieselrußfiltern nicht staatlich fördern zu wollen, da man &quot;ja auch nicht bessere Bremsen bezuschusst&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Herr Sander zieht nicht nur untaugliche Vergleiche, seine Stellungnahme zeugt auch von erheblicher Inkompetenz oder gar von Zynismus&quot;, kommentiert Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte bei Greenpeace. &quot;Denn die 65.000 Menschen, die jedes Jahr in Europa durch hohe Feinstaub-Belastung vorzeitig sterben, haben nicht die Wahl zwischen Krankheit und besserer Technik.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Sie haben sich nicht dafür entschieden, dass die zwölf Millionen Diesel-PKW, Busse und Lkw, die ihre Wohnstraßen mit tonnenweise Dieselruß und anderem Staub belasten, dies ohne jede Auflage und ohne Filter tun dürfen. Dafür sind andere verantwortlich. In erster Linie Politiker vom Schlage des Herrn Sander, die sich seit über einem Jahr die Verantwortung für ihre Untätigkeit gegenseitig zuschieben&quot;, so Lohbeck weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Blick zurück ...&lt;br /&gt;
Auch als Peugeot und Citroën im Jahr 2000 als erste mit ihren Dieselfiltern auf den Markt kamen, pusselten und frickelten die deutschen Autobauer lieber an der Weiterentwicklung ihrer Motoren. Diese sollten eines schönen Tages einmal ohne technischen Zusatz fast rußfrei werden. Aber inzwischen starben weiter tausende von Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland bunkerte die Industrie. Die Autohersteller erklärten zudem das Nachrüsten von Filtern in Alt-Wagen für völlig unmöglich. Greenpeace ließ daraufhin vom Rheinisch Westfälischen TÜV in Essen einen gebrauchten Mercedes C 220 CDI mit einem Rußfilter &quot;von der Stange&quot; nachrüsten. Seit September 2002 läuft der Wagen: Der Anteil der Rußteilchen in seinen Abgasen ist auf ein Fünftausendstel gesunken. Auch nach hunderttausend Kilometern funktioniert die Technik einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1999 protestierten Greenpeacer vor den Werkstoren aller großen deutschen Autoproduzenten und forderten den Einbau von Dieselrußfiltern. Unterstützt wurde die Forderung von so genannten Dieselschweinen: Drei quietschrosafarbenen Diesel-Autos mit Schweinerüssel und -ohren. Damit erschien Greenpeace auch zur Internationalen Automobilausstellung (IAA) 2003 in Frankfurt/Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Total-Versagen der Politik&lt;br /&gt;
Mitte Juli 2004 ein kurzer Lichtblick: Nach einem Treffen mit Vertretern der deutschen Automobilindustrie, kündigt die Bundesregierung Steuervorteile für Neuwagen mit Dieselrußfilter ab den 1. Januar 2005 an. Doch der 1. Januar kam und er ging - doch es passierte nichts. Stattdessen ging ein unsägliches Politikspektakel über die Bühne: Bund und Länder erklärten jeweils die andere Seite für zuständig und warteten darauf, dass dort Entscheidungen getroffen würden. Und währenddessen starben weiter Menschen an den Folgen des Dieselrußes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Deutschen Städten drohen in diesem Jahr Fahrverbote und Straßensperrungen, wenn die EU-Grenzwerte von Feinstäuben in der Luft an mehr als 35 Tagen überschritten werden&quot;, warnt Lohbeck. &quot;Die Hälfte der Feinstaubausstöße stammen von Dieselfahrzeugen. Aber die Gemeinden müssen letztlich nur die Untätigkeit der Politik und die aktive Verhinderungsstrategie der Autoindustrie ausbaden. Schon angesichts dieser Fakten - ganz abgesehen vom Gesundheitsaspekt - ist es unverantwortlich, mit der steuerlichen Förderung von Dieselrußfiltern weiter zu warten.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum des Problems stehen jetzt aber nicht die Neufahrzeuge, sondern die gesamte Flotte der auf den Straßen fahrenden Dieselautos. &quot;Es geht in allererster Linie um die Nachrüstung von 12 Millionen Fahrzeugen. Sie müssen schnellstens mit Filtern ausgerüstet werden. Bund und Länder sind gemeinsam in der Pflicht, dies durch Steuervergünstigungen sowie durch gesetzliche Festschreibung eines verbindlichen Grenzwertes umzusetzen&quot;, fordert Lohbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite: &quot;Dieselruß und Gesundheit&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Greenpeace e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_politik/8189.php&quot;&gt;http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_politik/8189.php&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://feinstaub.twoday.net/topics/Feinstaub+lange+unter+den+Teppich+gekehrt&quot;&gt;Feinstaub lange unter den Teppich gekehrt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-01T06:52:40Z</dc:date>
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