Nulldieselfeinstaub

Donnerstag, 31. März 2005

Nulldieselfeinstaub

Nulldieselfeinstaub

Köln, 30.03.2005: Es existiert eine Erfindung, bei der die Abgase beim Diesel- sowie beim Ottomotor tatsächlich bis auf Nullkommastellen entgiftet ausscheiden. Die Erfindung gelang einem sogenannten Hobbymathematiker bzw. Hobbyphysiker. Es ist nicht seine einzige Erfindung! Auffallende introvertiert und eher besserwissend in Bezug darauf, dass "niemand" an seiner Erfindung interessiert sei, weil ja schließlich die Industrie, was die Umrüstungskosten der Fabrikationsanlagen betrifft, da nicht freiwillig mitmache, rechnet er in keinster Weise damit, dass seine Erfindung ihre Umsetzung findet.

Allerdings seine Tochter, die Autorin dieses Artikels, will die Sache anders sehen ...

Vielleicht ist jetzt der "Apfel reif!

Seit 1973 ist es rein theoretisch möglich, dass sämtliche Fahrzeuge sowie Großfeuerungsanlagen bis auf Nullkommawerte reduzierte Abgase ausstoßen. Zahllose Briefe, Veröffentlichungen und Diskussionen zwischen Regierung und Industrie gab es seitdem, jedoch der Erfinder erlebte nach seiner anfangs freudigen und zugleich dankbaren Herzenseinstellung in Bezug auf das Vorrecht, diese Erfindung erreicht zu haben, die Verkehrung in pure Resignation und Akzeptanz dahingehend, dass man sich offensichtlich vielleicht dem Gesamtapparat gegenüber beinahe ohnmächtig weigerte, einen Weg zur Umsetzung der Erfindung wirklich zu suchen.

Unter Anwendung der Erfindung bleibt im Grunde alles wie bisher: so auch der gleiche Treibstoff, also Diesel.

Das Schlüsselerlebnis hatte der Erfinder hoch oben in der Luft, als er während des Krieges als Bordfunker beobachtete, auf welch interessante Weise sich das Abgasbild des Flugzeugs gemäß den verschiedenen Flughöhen veränderte, d. h. optisch klar und rein wirkte ... seitdem war es sein Ziel, dieses ... Prinzip auch auf der Erde, das heißt im Fahrzeug, bzw. bei jeder Feuerungsanlage zur Umsetzung zu erreichen.

Die Anwedung dieser Erfindung hätte den Vorteil des Prinzips der Vermeidung, da es sich nicht um eine Filtermethode der z. B. Dieselabgase handelt, sondern vielmehr um eine Umwandluung der Giftstoffe in ungiftige Abgase.

Der Erfinder ist in finanzieller Hinsicht grundsätzlich bereit, falls die Umsetzung aufgrund der Kostenfrage für Industrie und Wirtschaft ein Thema darstellen sollte, seine Erfindung lediglich gegen ein Anerkennungshonorar bekannt zu geben.


Autor: Elisabeth Becker

Quelle:
http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_technik/8185.php

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